Die Anfänge in Europa, Deutschland und Westfalen

Das Schützenwesen existierte in vielen Ländern Europas und reicht, wie auch in Westfalen, bis ins Mittelalter zurück. Die volkskundliche Forschung hat festgestellt, dass sich so genannte Schützengesellschaften, die als Vorläuferorganisationen der heutigen Schützenvereine anzusehen sind, seit Mitte des 14. Jh.von Flandern und Nordfrankreich aus in ganz Europa ausgebreitet haben.

Auch das Vogelschießen und die Schützenfeste selbst haben eine Jahrhunderte alte Tradition. Im Gegensatz zum 19. und 20. Jahrhundert, in dem die Schützenvereine fast ausschließlich der Freude und der Geselligkeit dienten, waren die Vereinigungen der Schützen ursprünglich ausgesprochene Notgemeinschaften. Zwar zogen seit der Zeit Karls des Großen nur noch die adeligen Ritter und Dienstmannen in den Krieg, aber zur Abwehr räuberischer Überfälle, zur Verfolgung von Verbrechern und zur Verhinderung sozialer Unruhen wurden auch die Eingesessenen einer Bauerschaft oder eines Kirchspiels immer wieder zu Landwehraufgaben herangezogen.

Anfangs nur mit Spieß und Speer bewaffnet, wurden sie seit dem 15. Jahrhundert im Gebrauch der Armbrust und später auch der Feuerwaffen geübt. Selbst wenn die schriftliche Überlieferung schweigt, kann man für jede Bauerschaft und jedes Kirchspiel eine solche Schutzvereinigung annehmen. Befehligt wurde sie im Fürstbistum Münster vom örtlichen „Führer", einem fürstbischöflichen Beamten, der mit polizeilicher Gewalt ausgestattet war und sei­ne Weisungen vom Richter des zuständigen Go­­gerichts bekam (Graes gehör­te zum Gogericht „Ton steenerne Crüce"). In den meisten Fäl­len wurde mit dem Führeramt der Dorfschulze beauftragt.

Der Hauptzweck der Schützenge­sellschaften war es, die Bevölke­rung im Umgang mit der Waffe zu trainieren und wehrtüchtig zu halten. Da das regelmäßige Exerzieren mit der Waffe und die stete Kampfbereitschaft mit Opfern verbunden war, wurden die Wehrschützen durch ein alljährliches Schießen auf einen Holzvogel – anfangs ein Papagei (!), später ein Adler – und ein sich anschließendes Fest entschädigt. Hierzu spendierte nicht selten der Landes- oder Grundherr ein Fässchen Bier. Für Nienborg ist bei­spiels­weise durch ein historisches Dokument aus dem Jahr 1520 be­­legt, dass die dortigen Burgmänner mit den Schützen eine „Tonne" Bier vertrunken hatten und zwar an dem Tag „als men den papagoge schot". In Ahaus gab der fürst­bischöfliche Beamte im Jahr 1489 „den schutten van den ahus unde schutten van loen so se alle willich synt, itlicker geselschop 1 rindt".

Schon damals dienten die Schützenvereine oft nicht nur militärischen, sondern auch kirchlichen und gesellschaftlichen Zwecken. Die Schützen trafen sich zum gemeinsamen Gebet und Gottesdienst, begleiteten ihre Toten mit der Vereinsfahne zum Grabe und feierten das Fest ihres Schutzpatrons, der dem Schützenverein den Namen gegeben hatte und meist mit dem Patron der Ortskirche identisch war.

Seit dem 16. Jahrhundert nahm die militärische Bedeutung der Schützen­ge­sell­schaften mehr und mehr ab, die Tradition der Schützenfeste jedoch blieb erhal­ten. Diese Treffen zum Vogelschießen waren aber zunächst eine reine Män­ner­angelegenheit; Frauen und Kinder hatten dort nichts zu suchen. Was ursprünglich als Ausgleich und Belohnung für einen mühe­­vollen Einsatz gedacht war, artete so mancherorts in „wahre Fressorgien und wilde Saufge­la­ge" aus.

Erste Belege für Westfalen und das Münsterland

Der bisher erste Beleg für eine westfälische Schützengesellschaft stammt aus dem Jahre 1378 aus Dortmund. Das historische Dokument berichtet, dass eine „armborstes schutten geselschop" besteht, die auf einen Pa­­pagei zu schießen pflegt. Nur wenig jünger sind Nachrichten über Schützen im west­­lichen Münsterland. Sie stammen aus Bocholt (1407), Gemen (1470), Ahaus (1489), Nienborg (1520), Nienborg-Wext (1531), Borken (1578), Epe (1588) und Vreden (1595).

Die Graeser Höeke gründen den Allgemeinen Schützenverein Graes

Schützenvereine vor 1902

Allgemeiner Schützenverein Graes – diesen Namen mit dem aus­drück­lichen Hinweis auf die Allgemeinheit haben die Gründer sicher nicht ohne Absicht gewählt: In Graes gab es auch schon vor dem Jahre 1902 Ver­eine, die Schützenfeste feierten. Sie waren den Bewohnern der einzelnen Höeke vorbehalten, waren eben nicht allgemein.

In welchem Jahr nun eines dieser Feste in den Höeken erstmalig gefeiert wurde, ist wohl nicht mehr festzustellen. Bekannt ist, dass um das Jahr 1837 herum der Nienborger Freiherr von Heiden den Schützen auf dem Nordiek eine Wiese mit dem Namen „Im Schlatt" stiftete, auf der fortan das Vogelschießen stattfinden konnte. Dieses Grundstück ist jetzt Eigentum des Allgemeinen Schützenvereins und bis heute für das Vogelschießen erhalten geblieben. Freiherr von Heiden besaß zu jener Zeit in Graes etliche Bauern­höfe, die von seiner Rentmeisterei „Haus Wohnung" in Nienborg verwaltet wur­den. Hauptlehrer Wilhelm Hüppe vermerkte in seinen Schulunter­lagen, diese Tatsache habe auch zu der häufig verwendeten Bezeichnung „heidnisches Graes" geführt (Mündliche Mitteilung von Dr. Dieter Hüppe).

Auch auf der Stegge lässt sich ein Schützenplatz nachweisen. Das heißt, dass auch dieser Hook seinen eigenen Schützenverein hatte und sein eigenes Schützenfest feierte. Nach amtlichen Katasterunterlagen lag dieses Grund­stück in der Nähe von Feldmann (Kuhlbernd) und gehörte dem Zeller Blom­mel. Die Jubiläumsschrift zum 75-jährigen Bestehen des Graeser Schüt­zen­ver­eins berichtet von einem weiteren Schützenverein, der auf dem Thiebrink zu Hause war. Darüber gibt es aber bislang leider nur mündliche Über­lie­fe­run­gen, schriftliche Belege oder gar Karten ließen sich nicht finden. Die Vogelstange hat wohl in der Nähe des Hofes Aschemann gestanden.

Exakt nachweisen lässt sich wiederum der vierte Schützenplatz. Er lag auf dem Brink, genauer gesagt, direkt an der Ahauser Aa, westlich von Holle­kamp (Sudde). Es handelte sich um ein Weide, die den Bauern Elfering und Laing gehörte. Die Lage nannte sich „Aufm Rambrock".

Die letzten Schützenfeste auf dem Brink

Wenn eingangs gesagt wurde, dass wir über die Schützenfeste vor 1902 so gut wie nichts wissen, so gibt es doch eine Ausnahme. Bauer Her­mann Helmert konnte aus mündlicher Über­lieferung über die letzten Schüt­zen­feste auf dem Brink berichten und sogar noch zwei Königspaare nennen. Er schrieb dem Schützenverein – kurz vor seinem Tod am 2.11.2001 – folgende Zeilen:

„Auf dem Brink wurde schon vor 1902 Schützenfest gefeiert, und zwar

1892 auf der Tenne des Zellers Hermann Uhlenbrink, Graes Nr. 8

1894 auf der Tenne des Zellers Heinrich Herickhoff, Graes Nr. 12

1896 auf der Tenne des Zellers Johann Helmert, Graes Nr. 10

1898 auf der Tenne des Zellers Johann Laing, Graes Nr. 13

1900 auf der Tenne des Zellers Heinrich Wessling, Graes Nr. 14

So ging es von einem Hof zum andern. König war im Jahr 1898 Johann Bernhard Wess­ling, Stiefvater von Bernhard Blommel Herms. Königin war Ehefrau Maria Helmert geb. Temming (Heffler). Letzter König auf dem Brink war im Jahr 1900 Heinrich Herickhoff, Königin war Ehefrau Katharina Sterneberg geb. Schücker."

Kaum jemand kannte wie Bauer Hermann Helmert (Jahrgang 1935) die Geschich­te der Land­wirtschaft und der bäuerlichen Familien in Graes. Sein Wissen bezog er aus der mündlichen Überlieferung, die in der eigenen Familie seit Generationen gepflegt wurde. Auch im Zu­sammenhang mit dem Schützenverein wusste er einige verwandtschaftliche Beziehungen zu nennen. Er schrieb dazu:

„Der zweite Sohn des Zellers Johann Heinrich Weßling, Hermann Weßling, ist mit der Tochter Christine Schulze Richmering verheiratet. Sie haben in den 1860er Jah­ren im Nordiek eine Land- und Schenkwirtschaft gebaut. Die Tochter Maria Weßling hat den Hauptlehrer Hüppe geheiratet. Er hat ganz Graes zusammengebracht."

Die Höeke rücken zusammen

Die Gründung des „Allgemeinen Schützenvereins" fällt in eine Zeit, als in Graes vieles in Bewegung war: Schon seit 1888 hatte es seitens der Bevölke­rung Bemühungen gegeben, sich von der Pfarrkirche Wessum zu lösen. Der erste Schritt dazu war der Bau einer eigenen Kapelle, die im Jahr 1898 eingeweiht wurde. Nach und nach konnten weitere Pfarrrechte erstritten werden, bis sich Graes im Jahr 1919 dann endgültig von der Wessumer Mutterkirche trennte und vom Bischof in Münster zu einer eigenständigen Pfarrgemeinde erhoben wurde.

Die Bestrebungen zur Loslösung von Wessum wurden begleitet von der Grün­dung zahlreicher Vereine. Zu nennen sind hier die Junggesellen-Sodalität (1903), der Mütterverein (1914) und die JungfrauenKon­gre­ga­tion (1915). Der Schützenverein setzte sich im Jahr 1902 also an die Spit­ze einer Bewe­gung, die das Ziel hatte, in Graes eine von Wessum losgelöste Gemeinde aufzubauen.

Eine weitere Motivation, die vier kleinen Schützenvereine zu einem großen zu­­sam­menzuführen, lag wohl darin, die Zahl der Feste zu verkleinern. Da an vier verschiedenen Stellen in Graes Schützenfest gefeiert wurde, war Unent­weg­ten also die Möglichkeit gegeben, sich viermal im Jahr gehörig auszulassen. Möglich, dass diese häufigen Zechgelage dem von der Wessu­mer Pfarrei delegierten Kaplan Joseph Bergmann, der in Graes als geistlicher Rek­tor fungierte, ein Dorn im Auge waren und seiner seelsorgerischen Für­sor­ge­­pflicht alles abverlangten. Jedenfalls führten er und der Graeser Haupt­lehrer Wilhelm Hüppe die verstreuten Vereine zusammen und gründeten im Jahre 1902 mit weiteren Graeser Bürgern den „Allgemeinen Schützenverein Graes".

Der erste Vorstand im Jahr 1902

Hermann Rexing
Hermann Rexing
Kassierer Anton Wantia
Kassierer Anton Wantia
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Oberst Hermann Richmering
hoge_bernh
Major Bernhard Hoge

Über die Gründungsversammlung selbst ist nichts bekannt, ein Protokoll nicht aufzufinden. In den Unter­lagen erhalten geblieben ist lediglich eine Aufstellung mit den Namen der gewählten Vorstandsmitglieder, Offiziere, Fahnenoffiziere und Adjudanten.

Vorstand des Schützenvereins Graes im Jahr 1902

Vorsitzender: Bernhard Haget-Wittebuer

Schriftführer: Hauptlehrer Wilhelm Hüppe

Kassierer: Anton Wantia

Heinrich Rörick

Theodor Dües

Hermann Söbbing (Rexing)

Offiziere des Schützenvereins Graes im Jahr 1902

Oberst: Hermann Schulze Richmering

Major: Bernhard Hoge (Hogen Kock)

Hauptmann: Heinrich Bengfort (Merten)

Fahnen-Offiziere des Schützenvereins Graes im Jahr 1902

Hermann Gesing (Harbuer)

Hermann Buss (Lotz)

Bernhard Kernebeck (Zuckewilm)

Adjudanten des Schützenvereins Graes im Jahr 1902

Bernhard Elfering (Gerkemann)

Heinrich Meier

Hermann Weßling (Elfering)

Heinrich Weßling

 

Inserat zum ersten Schützenfest im Jahr 1902Der erste Festwirt des allgemeinen Graeser Schützenfestes war „Wirth H. Wessling". Er versprach in einer Zeitungsanzeige, für gute Speisen und Getränke zu sorgen und bat gleichzeitig „um geneigten Zuspruch" (siehe rechts).


Das erste Schützenfest und das erste Königspaar
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Über das Datum und den Ablauf des ersten Schützenfestes sind wir dank eines Zei­tungsinserats recht gut informiert: Die Feierlichkeiten begannen am 13. Juli 1902 um 4 Uhr nachmittags mit einem „Concert im Zelte". Am Mon­tag­morgen ging es weiter. Schon um 8.30 Uhr hatten die Schützen im Fest­zelt anzutreten, gegen 12.30 Uhr marschierten sie dann zum Schützenplatz, wo mit dem Königsschießen und gleichzeitigem Konzert der erste Höhepunkt des Tages zu erleben war. Bereits um 4 Uhr nach­mittags, also nur ein oder zwei Stunden nach dem Königsschuss, ging es mit dem Königsball weiter.

Erster König des neuen Schützenvereins wurde Hauptlehrer Wilhelm Hüppe. Zur ersten Königin erkor er sich Fräulein Maria Weßling, eine Verbindung fürs Leben, wie sich später zeigen sollte. Sie heirateten am 11. Oktober 1903. Hüppe konnte damals noch nicht ahnen, dass viele Junggesellen bei späteren Vogelschießen seinem Beispiel nacheifern würden.

 

Die Entwicklung bis zum Ersten Weltkrieg

Die folgenden Schützenfeste wurden im Turnus von zwei Jahren gefeiert. Viele Nachrichten liegen uns darüber nicht vor. Wir dürfen aber davon ausgehen, dass die Feste immer größer wurden, nach­­­­­dem sich alle Höeke angeschlossen hatten und so die Mitgliederzahlen gestiegen waren.

Über die finanzielle Lage des neuen Vereins lässt sich nur spekulieren. In den ersten Jahren werden viele Ausgaben fällig gewesen sein, weil neue Schär­pen, Degen, Hüte und Zylinder angeschafft werden mussten, um Schützen und Offiziere vereinsgemäß ausrüsten zu können. Aus benachbarten Vereinen ist bekannt, dass sich Schützenvereine manchmal an das Kaiserliche Militär wandten und dort gebrauchte Garderoben und Waffen kauften.

Auf dem ersten Foto einer Schützengesellschaft aus dem Jahr 1914, das den König von 1912, August Wessling mit seiner Ersatzkönigin Liesbeth Greven zeigt, vermissen wir beim König die Königskette. Als Zeichen seiner Königs­würde trägt er lediglich eine Schärpe und einen Zylinder. Viele Mitglieder führen am Revers ein Ehren- oder Vereinsabzeichen.

Eine weitere Schützengesellschaft ist auf einem Foto aus dem Jahr 1924 zu sehen. Die Köngskette fehlt noch immer. Möglicherweise ist sie erst im Jahr 1928 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums angefertigt worden. Im Gegen­satz zum Foto von 1914 zeigen sich die Schützen jetzt mit einer Fahne. Von der Farbzeichnung her (weißer Streifen in der Fahne) ist es aber wohl nicht die heutige Fahne des Schützenvereins, von der es in der Chronik zum 75jährigen Jubiläum heißt, sie sei im Jahr 1925 angeschafft worden.

 

Vorsitzende und Offiziere

Während uns die Zusammensetzung des ersten Vorstands aus dem Grün­dungsjahr bekannt ist, sind Namen weiterer Vorstandsmit­glie­der aus den Jahren bis 1914 leider nicht überliefert. Aus vereinzelten Unterlagen ist jedoch zu erschließen, dass vor dem Ersten Weltkrieg neben Haget-Wittebur aus dem Brook noch Hermann Söbbing (Rexing) vom Nordiek Vorsitzender des jungen Schützenvereins war.

Auch bei den Offizieren muss Vieles im Dunkeln bleiben. Erster Oberst war Her­mann Elfering genannt Schulze Richme­ring, erster Major Bern­hard Hoge (Hogen Kock) vom Brink. Als erster Haupt­mann des neuen Schüt­zenvereins geht Heinrich Beng­fort in die Annalen ein. Er kam aus Vreden und leb­te seit 1896 als Groß­- und Schwieger­va­ter in der Familie Elkemann (Merten) im Brook. Das schon genann­te Foto von 1914 zeigt ihn dann als Oberst und auch die mündliche Über­lieferung (Heinrich Wittebuer, Graeser Brook) berichtet von „Oberst Bengfort".

Auf dem Foto sind außerdem die Offiziere Josef Dües und August Ehler abgebildet. Es fehlt Hauptmann Hermann Röskenkemper, der sein Amt nach Aus­kunft eines Zeitungsartikels von 1958 möglicherweise im Jahre 1908 über­nom­­men hatte. Falls die Angaben stimmen, wäre er mit 21 Jahren der jüngste Hauptmann in der Geschichte des Allgemeinen Schüt­zen­vereis Graes.

Etwas sicherer belegt sind dagegen die Angaben über eine andere kleine Beson­derheit: Fräu­lein Else Gesing, später verheiratet mit Hubert Elkemann (Consum), wur­de im Jahr 1908 mit 15 Jahren die bislang jüngste Königin der Grae­ser Schützen, an der Seite von König Bernhard Rose.

 

Unsere Königspaare bis zum Ersten Weltkrieg

Die Namen der Graeser Könige und Königinnen sind schriftlich lückenlos fest­ge­halten. Für die Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg fehlen jedoch fast immer Fotos von ihnen als Königspaar. In diesen Fällen sind Einzelaufnah­men aus dem Privatleben zusammengestellt und abgedruckt worden. Nur auf diese Weise konnte es gelingen, in dieser Jubi­lä­ums­schrift alle Könige und Köni­gin­nen im Bild zu zeigen.